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Glaube Liebe Sattelschlepper
Katrin Bornmüller: Drei Jahrzehnte im Einsatz für die Menschenrechte
Petra Geisbüsch
Hrsg: IGFM, Deutsche Sektion e.V.
Gebundene Ausgabe 2011; 268 S. m. farb. Abb,
ISBN 978-3-938580-23-3/ € 29,90 (D)
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| "reinlesen" |
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Jeder hinterlässt Spuren im Leben anderer Menschen. Für Katrin Bornmüller, Vorsitzende der Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, gilt dies in besonderem Maße. Bis heute hat sie ungezählte Stunden der Menschenrechtsarbeit geschenkt. Unterstützt von einem Netzwerk fleißiger Helfer, werden seit 1990 Sattelschlepper voller Hilfsgüter von Wittlich aus gen Osten gebracht. Die Arbeit kennt weder Sonn- noch Feiertage. Und sie geschieht seit über drei Jahrzehnten im reinen Ehrenamt.
Das Lebensmotto „Glaube Liebe Hoffnung“ ist Ansporn und Motor für Frau Bornmüller geblieben. Sie trägt ihre Lebensmaxime in alle Welt und bringt neue Hoffnung, inzwischen bis nach Afrika.
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Unermüdlich klappert sie mit der Sammelbüchse, hält Vorträge in Rotary- und Lions-Clubs, sammelt Unterschriften auf Petitionslisten, verfasst Aufrufe für Krankenhausbetten, Rollstühle, Kleidung, Medikamente.
Vor 50 Jahren heirateten Katrin und Hermann Bornmüller. Es war Liebe auf den ersten Blick, aus der beide bis heute Kraft schöpfen. Für Hermann Bornmüller ist sie immer „seine Katrine“ geblieben. Katrine, deren Arbeit er vom ersten Tag an unterstützt, die er in Stunden des Zweifels aufgebaut und an deren Seite er seit dem Fall des Eisernen Vorhangs Reisen in den früheren Ostblock unternommen hat.
Und sie? Sie liebt ihn nicht minder, widmet ihm, wenn es irgend geht den Abend und kleidet sich für diese kostbaren Stunden so, wie er sie am liebsten sieht: im Rock.
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- Grußwort Joachim Rodenkirch, Bürgermeister der Stadt Wittlich
- Vorwort
- Ein Krieg ändert alles
- Hilferufe: Spannende Dokumente zur deutsch-deutschen Geschichte
- Pakete, Papiere, Bestechung und Bespitzelung
- Was „die B.“ für die DDR gefährlich machte
- Schmähungen und Beschimpfungen
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- Das Leben in der DDR hat Narben hinterlassen: Dr. Lutz und Christine Brambach
- Die ersten Erfolge der GFM von Edgar Lamm
- Die KSZE-Konferenzen und ihre Folgen
- Der Sprung ins kalte Wasser
- „Die Frau vom Checkpoint Charlie“ gemeinsam mit Jutta Gallus
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- Die Wahrheit in die Schulen tragen
- Dr. Alois Mertes, treuer Freund und Unterstützer der Menschenrechtsarbeit
- Eingesperrt in Maastricht
- Im Gedenken an Claus-Einar Langen
- Im Souterrain der IGFM
- Die erste Litauen-Reise
- „8+“ Die humanitäre Hilfe für Kroatien
- Ehrenamt und eine befremdliche SWR-Fernsehgala
- Ehemaliges Wittlicher Haftkrankenhaus für Kongo-Brazzaville
- Die Wittlicher Truppe
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- Jeder Mensch hinterlässt im Leben anderer Menschen Spuren: Dr. Gabriele und Christian Enzmann; Dres. Sonja und Ralf Raasch; Dr. Ilze Kreicberga, Neonatologin, Fachärztin für Neu- und Frühgeborene aus Riga; Maja Caspari aus Mediasch, Rumänien; Dr. Irina Nulle, Kinderärztin aus Tukums, Lettland; Jadranka Cigelj, Rechtsanwältin und Autorin, Kroatien; Peteris Lazda, ehemaliger Häftling in der sowjetischen Psychiatrie, Lettland
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- Weggefährten und Mitstreiter erinnern sich: Monika Zarska, Tschechien; Virgilijus Čepaitis, Litauen; Don Mirko Barbaric, Pfarrer, Kroatien; Karl Hafen, der »Hauptamtliche«; Genc Kola aus Albanien, heute in Österreich lebend; Marija und Anton Trbuk, Kroatien, im Namen der Organisation »8+«; Jurgita Samoskiene, Lehrerin, Litauen; Eduardas Potašinskas, Litauen; Ingrid Osis, Lettland; Ramazan Dervishi, Albanien
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- Als „Kontrabandisten“ zwölf Mal um die Erde! von Michaele Schneider
- Zahlen und Fakten zur IGFM
- 30 Jahre Dauereinsatz Tagebuchaufzeichnungen: Katrin Bornmüller und ihre Projekte, Aktivitäten, Ehrungen und Auszeichnungen
- Schlusswort Vytautas Landsbergis
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