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Die häufigsten Symptome sind starke Monatsblutungen, Druck- und Schweregefühl im Unterbauch, Schmerzen, die bis in den Rücken und die Beine ausstrahlen können und die sich bei körperlicher Anstrengung und in der zweiten Zyklushälfte verstärken.
Gerlinde Debus, Professorin und Chefärztin an der Frauenklinik Dachau, klärt auf, wann ein Myom behandelt werden sollte und welche zeitgemäßen gebärmuttererhaltenden Operationsmethoden und nicht-chirurgischen Behandlungsoptionen für welches Myom geeignet sind. Dabei werden die jeweiligen Vor- und Nachteile aus Sicht der Patientin beschrieben, und aufgezeigt, welche Fragen betroffene Frauen vor einer Therapieentscheidung für sich selbst klären sollten. Denn in der Praxis zeigt sich, dass die Zufriedenheit der Patientinnen mit der Behandlungssituation zunimmt, je umfassender die Betroffenen Kenntnis über die individuellen Faktoren haben, weil die getroffene Entscheidung als selbstbestimmt wahrgenommen wird.
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