MUT ZUR SELBSTHEILUNG
Innere Körperreisen und Visualisierungen für Frauen nach der Methode Wildwuchs

Angelika Koppe

Kart.; 3. überarbeitete Neuauflage 2009
ISBN 978-3-938580-15-8/€ 21,90 (D)

Ebook ISBN 978-3-938580-31-8/ € 15,90 download

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Audioprogramm Mut zur Selbstheilung

Die METHODE WIDWUCHS: Angelika Koppe entwickelte eine körperorientierte Visualisierungsarbeit speziell für Frauen. Innere Körperreisen an den Ort der Erkrankung lassen Bilder entstehen, durch die die seelische Dimension einer Körperbeschwerde für die Betroffenen visuell erfahrbar wird und zu den eigenen Selbstheilungsquellen führen kann.
Konkrete Beispiele aus der Visualisierungsarbeit mit Erkrankungen, wie der Endometriose, Myome und der Schilddrüse, zeigen, dass Wildwuchs eine erlernbare Methode ist, die Mut macht auf die Sprache des Körpers zu hören und sich den Selbstheilungsprozessen anzuvertrauen.

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Auszug Grundlegende Elemente von SELBSTHEILUNGSPROZESSEn

Beispiel einer Erkundungsreise in die Körperlandschaft

Die Visualisierung Körpererkundung

Endometriose

  • Innere Bilder von Endometriose
  • Lebensthemen der an Endometriose erkrankten Frauen
  • Qualitäten der Selbstheilungsschritte

Myome

SELBSTHEILUNGSARBEIT

... Mit Selbstheilungsarbeit bezeichnet die Methode Wildwuchs das Bestreben, eine Antwort auf die Bedürfnisse des Körpers zu finden und zu leben. Das erfordert zunächst, dem Körper zu trauen und auf die Beschwerde oder Erkrankung einzugehen, ihren Signalcharakter zu achten, sie anzuschauen und kennen lernen zu wollen. Auf die erkannten Bedürfnisse und Hinweise des Körpers eine Antwort zu geben, ist ein weiterer Schritt in der Selbstheilungsarbeit.
Wie wichtig das Handeln in einem Selbstheilungsprozess ist, belegen die Erfahrungen aus der Arbeit mit krebserkrankten Menschen. Glaube, Hoffnung und der Entschluss, Leben und Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen, sind gesundheitsförderliches Handeln. Die Erfahrungen aus meiner Selbstheilungsberatung bestätigen, dass die durch Krankheit aufgezeigten Körperbedürfnisse und -gelüste durch Handlungen erlöst und befriedigt werden müssen. Wenn der Körper mehr Aufmerksamkeit und Pflege braucht, sind nur entsprechende Handlungen eine glaubwürdige Antwort. Notwendige Körpernähe und -berührung wollen ganz praktisch und konkret durch Massagen, Streicheln und Ähnliches vom Körper erlebt werden. Erkenntnisse und Wissen sind wichtig, aber allein nicht ausreichend.

Denn persönliches Wachstum geschieht immer sichtbar und spürbar. Selbstheilungsarbeit stellt eine besondere Art von Kontakt zum eigenen Körper und der Krankheit her. Heilung geschieht im Kontakt und ist immer Kontakt zu sich selbst, den Mitmenschen, zur Natur und zum Göttlichen.

Die Leitfragen für den Selbstheilungsprozess sind:
• Wie und durch was kann die Hüterin die eigenen heilungs- und gesundheitsförderlichen Kräfte der Körperlandschaft aktivieren?
• Was sind überhaupt Selbstheilungskräfte?
• Wo schlummern sie und wie können wir sie entfachen und stärken?
• Was kann ich selbst tun?

Beispiele einer Erkundungsreise in die Körperlandschaft:

»Der Gang im Schoß ist dunkelblau und mir wird beim Durchschreiten und Befühlen übel, ich ekle mich. Dann komme ich in eine Art Höhle, in der der Klumpen (gutartiger Tumor) liegt. Der Klumpen scheint riesig zu sein, sehr wütend und feindselig. Ich erwarte geradezu, dass er anfangen wird, mich anzubrüllen und zu beschimpfen. Ich habe große Angst, will eigentlich gleich wieder wegrennen … Auf die Frage, warum er immer größer und größer wird, kommt die Antwort: Da sich die Schnüre immer fester um ihn herumwickeln, drücke er dagegen, werde innen hohl. Gleichzeitig gibt er zu, dass die Schnüre vielleicht auch ein Schutz sind.«

Und weiter geht die Körpererkundung, zur Bauchspeicheldrüse:
»Im Zwerchfell entsteht ein Loch und ich kann die Bauchspeicheldrüse vor mir sehen. Sie ist braun, gewölbt, wie mit Augen. Die hat auf mich gewartet! Die Bauchspeicheldrüse ist wütend, wenn ich mich ohnmächtig fühle. Du sollst dich wehren, merken, wo Ohnmacht ist, wies sie mich zurecht. Die Ohnmacht war ein wichtiges Thema für das Körperorgan, die Bauchspeicheldrüse wird ständig mit meiner Ohnmacht konfrontiert und braucht meine Unterstützung.« ...

Frauen mit Endometriose sehen häufig ihren Schoß – den Raum der weiblichen Organe – als ungemütlich-kühle Grotte. Die versprengte Schleimhaut wird gesehen als: Bläulich-Kaltes, das auf den verschiedenen Organen im Beckenraum sitzt; oder als schwammartiges Gewächs mit einzelnen piksenden Spitzen, die frau nicht berühren kann; oder als knubbeligwulstige, gallertartige Masse, kalt und glitschig mit dunklen Strängen der Verwachsungen umgeben.

Die Verwachsungen sind bläulich-rot, sehnig, angespannt, trocken und fest, manchmal wie gummiartige Schnüre, assoziiert mit Lianen, oder wie Hautfetzen, im Bauchraum herumhängend oder auf Organen, glibberig-feucht-warm.

Die Gebärmutter wird wie eingepanzert, vergrößert und dick gesehen; oder sie ähnelt einem grauen Stein, und zu ihr gehören dann kleine, weiche Endometriose-Teilchen. Manche Frauen sehen ihre weiblichen Organe wie aus weißem Eis.
Schon in dieser Körpererkundungsreise können durch die Art der Bilder bestimmte Lebensthemen ins Bickfeld gerückt werden.

Endometriose

Lebensthemen an Endometriose erkrankten Frauen

• Eine zerstreute, zerteilte Lebensweise, so wie sich die Gebärmutter zerteilt, und die Teile sind bei anderen (Leuten). Es herrscht ein Lebensgefühl der Konturlosigkeit. Die Frauen fühlen sich in ihrer Persönlichkeit zerrissen, zerstückelt.
• Oder eine Lebensweise mit dem Gefühl eines Knoten- oder Kugel-Daseins als Gegensatz zur Zerrissenheit wird geführt.Das Thema Einkapselung spielt dabei eine große Rolle. Die Frauen benennen das als verschlossene Energien in sich. In der Verkapselung werden alte Erlebnisse und Gefühle aus der Kindheit aufbewahrt, wie Verletztheit, Hass, Wut. Teile vom Leben sind wie eine dunkle Nische, die – auch wenn sie die Lebensenergie eingrenzt, behindert und einsam macht – doch Schutz, Halt und Bindung bedeutet. ...

Die Visualisierung zum Ersten Heilungs- oder Lösungsschritt lässt jede Frau die für ihre Lebenssituation angemessenen Bilder finden, da die persönliche, familiäre und berufliche Besonderheit eines Frauenlebens zum Zeitpunkt der Beratung jeweils spezifische nächste Handlungsschritte fordert.

Die folgende Auflistung ist lediglich ein Ausschnitt aus den Qualitäten, die die an Endometriose erkrankten Frauen für sich als Trainingsprogramm beschlossen haben.

• Wärme, Hitze, Energie, Licht und Luft in den Beckenbereich bringen, sind das am häufigsten genannte Bedürfnis. Interessant ist, dass auffällig oft die Farbe orange als heilsame Energie visualisiert wird.
• Ein authentisches Bild von sich selbst als weibliche Frau entwickeln. Eine eigene Vorstellung für das Bild des Mutter-Seins mit Erotik und Sexualität – ein Bild von sich selbst als erotische und sexuell aktive Mutter.

• Schuldgefühle auflösen, um Geborgenheit und Freiheit erleben zu können. Innere Gewissheit, Selbstsicherheit und Konzentration spüren, präsent sein und Wurzeln haben.
• Schutz und Ruhe, Grenzen ziehen, Nein sagen können.
• Das Bedürfnis nach sich auflösen, wegfließen, loslassen, nachgeben können ohne anstrengende Verlustgefühle. Auch bei den Menses als reinigende Blutungen die Kontrolle aufgeben.

Mehr zu Endometriose

MYOME
Die meisten Frauen mit Myomen sind symptomfrei. Myome verändern sich sehr selten (Entartungsrate 0,1%) zu bösartigem Gewebe. Sie können ihre Größe mit dem Hormonzyklus verändern und sich in den Wechseljahren zurückbilden. Die Ursachen für die Entstehung von Myomen sind ungeklärt. Die medizinische Behandlung erfolgt durch verschiedene Operationstechniken und durch zeitliche Hormongaben.Christine Nothrup und die Ärztin Heide Fischer berichten von positiven Heilungserfahrungen mit Phytotherapie (Behandlung mit pflanzlichen Mitteln) und alternativen Heilmethoden sowie Bewegung und Ernährung.
Innere Bilder von Myomen

Die Beobachtungsergebnisse aus der Selbstheilungspraxis, die ich über die Körpergebilde Myome zusammengestellt habe, stamen aus der Auswertung von etwa dreißig Selbstheilungsberatungen mit Frauen, die Beschwerden aufgrund ihrer Myome (Blutungen, Druckgefühle im Bauchraum, Unsicherheit in der Frage nach Schwangerschaftsmöglichkeit) bekamen.Diese Frauen waren im Alter von dreißig bis fünfzig Jahren und lebten mit dem Wissen von einem oder mehreren Myomen zwischen ein bis fünf Jahren vor dem Zeitpunkt der Beratung. Bei einigen Frauen hatten sich nach einer früheren Myom-Operation erneut Myome gebildet.

Als Ergebnisse der Visualisierung Körpererkundung wiesen die inneren Bilder der Frauen überraschend viele Übereinstimmungen auf:

• Lagen die Myome im Bereich der inneren Gebärmutterwand und wurden vom Inneren der Gebärmutterhöhle aus betrachtet, sahen sie meist dunkelroten, bläulich-roten oder auch bräunlich roten Knubbeln ähnlich, oder erschienen wie Vorsprünge, Steine in der Gebärmutterhöhle. Die Knubbel fühlten sich in ihrer Konsistenz meist knotig-steinig oder gummiartig fest an. Viele Frauen konnten dabei ein Pulsieren in dem festen Gewebe spüren.
• Befanden sich die Myome dagegen in der äußeren Schicht der Gebärmutterwand und wurden von den Frauen von außen betrachtet, so verglichen die Frauen sie mit steinigen Gebilden, als weiße, harte »Flächen«, die sich kühl und trocken anfühlten, ähnlich rauher oder spitzer Felsen. Diese weißen Flächen waren in sich gemustert, geriffelt, aufgeraut, mit palmenförmigen Einbuchtungen.
• Die Atmosphäre bei den Myomen wurde wie die Stimmung in kühlen Gebirgszonen als unwirtlich, dunkel und zugig beschrieben.
• Die Beschreibung der mit Myomen verdickten Gebärmütter war ebenfalls oft Bildern von Gebirgslandschaften entlehnt: als schwerer Gebärmutterberg, als dicker Felsen oder als ballähnliches festes Gebilde oder weiße Kugel.

Mehr zu Myome und Organerhaltenden Operationsmethoden

Lebensthemen der Frauen mit Myomen

Folgende Themenkreise wurden in den Bildern der Körpererkundungsreise häufig betont und als weiterer wichtiger Ort im Körper gezeigt:

• Das Herz, wobei Gebärmutter und Herz sich in ihrem Aussehen ähnlich zeigten. Das Herz war ebenso wie die Gebärmutter ein kräftiger Muskel mit ähnlicher Oberflächenstruktur. Bei beiden Körperorganen konnte Traurigkeit und Wut gespürt werden.
• Der Leber- und Gallenbereich: Leber und Galle sind wie die Gebärmutter für die Abbau-, Umwandlungs- und Entgiftungsprozesse im Körper maßgeblich zuständig. Die Leber als völlig überlastete Müllhalde.
• Auch der Magen scheint eine wichtige Rolle für die Herausbildung und Heilungsprozesse von Myomen zu spielen. Eine Frau fand im Bild für ihren Magen eine ekelhafte Brühe, braunschwarz, verstopfend-dick und voll mit unverdaulichem Zeug.

Aus dem Gewebe des Myoms entstand bei der Frage nach der Gestalt der Erkrankung das Bild eines Gnoms, eine Art Gartenzwerg. Es entspann sich ein innerer Dialog, in dem die Frau zu der Gestalt sagte: »Hau ab!« Der Gnom antwortete: »Ich fresse den Schmutz und die Brühe aus deinem Magen; hör auf, den Dreck zu fressen, dann haue ich ab.« Deutlicher kann die Problematik der Ernährung und Verdauung wohl kaum angesprochen werden!

Ein weiterer mit den Myom-Beschwerden verbundener Themenkreis:

• sich Raum nehmen können
• Persönlichkeitskontur und Grenzen spürbar werden lassen
• eigene Kreativität entwickeln

»Meine Myome sind pure Wachstumsenergie, die keinen Platz findet. Jetzt lasse ich die Energie wieder für mich fließen«, entschied eine Frau.

Qualitäten der Selbstheilungsschritte

Obwohl die heilsamen Schritte bei den Myombeschwerden in bemerkenswert hohem Maße zu den oben genannten Themen passen, zeigen die Erfahrungen aus den Selbstheilungsprozessen, dass es keine allgemein gültigen Rezeptpunkte für Selbstheilungsschritte gibt.

Für den Themenkreis Herz–Gebärmutter haben Frauen die heilsame Vorstellung gefunden, dass die Gebärmutter und das Herz wieder in Verbindung stehen. Diese Verbindung bewirkte:

• Eine neue Meinung und Haltung sich selbst gegenüber: »Ich will ausstrahlen, mir selbst gefallen.«
Da dem Bereich der Gebärmutter mit den Myomen in den Visualisierungen fast immer(!) Wärme, Licht, Liebe und Luft fehlten, zeigen die heilsamen Bilder entsprechend diesem Anliegen,wie eine Öffnung geschehen kann: Die Poren der Gebärmutterhaut öffnen sich und nehmen wieder Licht und Kraft auf. Die Gebärmutterwand wird dadurch lebendig, dass dieser Bereich Energie durchlässt und atmet. Der Bauchraum wird »mächtig«, unglaubliches Wachstum und Power werden spürbar, so haben die Frauen es beschrieben.
Wasser als Energie, die reinigt und in der Visualisierung die Myome von der Gebärmutterwand abspült, tauchte als unterstützendes Symbol in den heilsamen Bildern auf. ...

Zum Reinigungs- und Nahrungsaspekt des Krankheitsgeschehens zeigten sich in den inneren Bildern ganz konkrete und praktische Anweisungen, die wie die Zusammenstellung einer Hausapotheke anmuten:

• Wasser und Tränen zur psychischen Reinigung
• Sitzbäder, jeden Tag ein Fußbad
• Frauenmanteltee zur Stärkung der Gebärmutter
• Hirse essen, Kieselsäure zu sich nehmen und Äpfel essen.

Die naturheilkundliche Konkretheit dieser praktischen Hinweise ist wirklich außergewöhnlich im Vergleich zu den Beratungen von Frauen mit anderen Beschwerden!

AUDIOPROGRAMM MUT ZUR SELBSTHEILUNG
3-teilige CD-Sets für die individuelle Arbeit mit Visualisierungen. Sprecherin der Visualisierungsanleitungen: Angelika Koppe.
  • Innere Reisen - Selbstheilungsquellen Hörprobe
    Das CD-Set leitet dazu an, die Botschaften des Körpers zu entschlüsseln, achtsam mit der Sprache des Körpers umzugehen und die heilenden inneren Kräfte einzusetzen:
  • CD Nr. 1: Grundlagen - Eine sanfte Einführung vermittelt Zugang zur "Inneren Beraterin".
  • CD Nr. 2: Körpererkundung - Eine innere Reise zu den Orten der Verspannung und Erkrankung.
  • CD Nr. 3: Der erste Heilungsschritt - Lösungsschritte auf dem Selbstheilungsweg sichtbar werden lassen.
    ISBN : 978-3-9809069-6-8; EUR 49,90 (unverb. Preis) bestellen
  • Heilsame Lebensweisen Hörprobe
    Diese CD-Reihe möchte die Entdeckung der wahren eigenen Wünsche fördern:
  • CD Nr. 1: Mut haben - Wie sieht Mut aus? EinBlick auf die eigene mutige Seite.
  • CD Nr. 2: Den Wunsch finden - Im Kontakt mit dem "Inneren Mädchen" den Lebenswunsch wiederfinden.
  • CD Nr. 3: Neue Freiheit wagen - Die Stimme erheben und die "eigensinnliche" Frau in sich selbst treffen.
    ISBN 978-3-9809069-7-5; EUR 49,90 (unverb. Preis) bestellen
  • Umbruch und Wandel Hörprobe
    Diese CD-Reihe gibt stabilisierende Impulse in veränderlichen Zeiten.
  • CD Nr. 1: Innerer Blick-Wechsel: Das Alte anschauen, abschließen und einen neuen Raum erblicken.
  • CD Nr. 2: Starke Knochen - Innere Stärke. Innere Bilder zur Stärkung von Körper-Substanz und
    - Wertschätzung.
  • CD Nr. 3: Tanz mit dem Immunsystem ... innere Power und Abwehrkraft.
    ISBN 978-3-9809069-8-2; EUR 49,90 (unverb. Preis) bestellen
Die Autorin, Angelika Koppe, Jahrgang 1952, ist Diplom-Pädagogin für Erwachsenenbildung und Fachauditorin für Qualitätssicherung im Bildungsbereich. Die heute europaweit bekannte Methode Wildwuchs wurde von ihr entwickelt und wird seit 1991 im Institut Angelika Koppe & Partnerinnen gelehrt und praktiziert. In ihrer soziotherapeutischen Arbeit mit chronisch und lebensgefährlich Erkrankten begleitet sie seit mehr als 20 Jahren Menschen in ihren Selbstheilungsprozessen und leitet im Rahmen der Selbstheilungsarbeit Aus- und Fortbildungen in "Gesundem Coaching". Sie ist Mitglied im Kuratorium der Stiftung WEGBEGLEITUNG, die die gesellschaftliche Anerkennung und Verbreitung von Selbstheilungsarbeit fördert.
Methode Wildwuchs aktuell

Gutartige Unterbauchbeschwerden können unterschiedlichste Ursachen haben, häufig sind sie jedoch auf Erkrankungen der Geschlechtsorgane und auf Menstruationsprobleme zurückzuführen. Obwohl viele Frauen an zyklische Schmerzen leiden, wird dem in der Öffentlichkeit und der Medizin wenig Beachtung geschenkt.
Im Sommer 2009 beginnt eine einjährige Studie, in der die Wirksamkeit der Methode Wildwuchs wissenschaftlich untersucht wird. Die Studie wird an der Medizinischen Hochschule Hannover von Frau Dr. Iris Brandes in Kooperation mit der Leiterin des Instituts für Selbstheilungskompetenz und Gesundes Coaching, Angelika Koppe. durchgeführt. Im Rahmen der Studie werden die Teilnehmerinnen mittels Fragebogen vor der Beratung und ein Jahr nach der Beratung zu verschiedenen Aspekten ihrer Gesundheitssituation, dem Verhältnis zum eigenen Körper und den Beschwerden sowie zu dem Umgang mit gesundheitlicher Belastung und Stress befragt. Die Teilnahme an der Studie zur Methode Wildwuchs ist in den Regionen Lübeck/Hamburg, Dresden, Erfurt/Jena, Berlin, Hannover, Kassel, Ruhrgebiet, Giessen, Rhein-Main-Gebiet, Stuttgart und München möglich.

Interessiert Frauen können sich bei http://www.mh-hannover.de/endometriose/ informieren und anmelden