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Die Gender-Rebellinnen:
NullBock auf Frausein
Wie frei sind unsere Töchter heute eigentlich?
Ein "XX"-Weckruf
Sybilla Claus (Hrsg.)
Kart.; ca. 320 S. m. farbigen Fotos
1. Aufl. 11.2026
Buch 9783938580868; € 25,90 (D)
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Wie frei sind unsere Töchter heute – wie selbstbestimmt in ihren Lebensentwürfen, wie angstfrei in ihrem Alltag, und welchen Herausforderungen, Ängsten und Konflikten sehen sie sich gegenüber? Diesen Fragen ist Sybilla Claus, Journalistin, Feministin und Gender-Rebellin nachgegangen. Ihre umfangreiche Recherche und die zahlreichen Interviews mit Mädchen und jungen Frauen, Fachleuten, Expertinnen und Wissenschaftlerinnen decken die vielschichtigen gesellschaftlichen Gründe und aktuellen Entwicklungen auf, die so viele Mädchen mit dem Frauwerden und Frausein auch 60 Jahre nach den Anfängen des Feminismus hadern lässt. Heute sind es vor allem die Sozialen Medien in all ihren Auswüchsen und eine zutiefst sexistische transgender-Ideologie, die eine für Mädchen toxische Wirklichkeit erzeugen, in der sie ihre Zeit verbringen, die uns Älteren aber meist unbekannt ist.
Dabei sprechen die Fakten für sich und sind ein Weckruf an uns alle, für die Rechte, die Sicherheit und Selbstbestimmung unserer Töchter auf- und einzustehen – hier, jetzt und überall auf der Welt.
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• „Diese Ideen, dass man sein Geschlecht wählen kann und dass Männer in Mädchen- und Frauenräume gehören, sind nicht mehrheitsfähig. Es ist kein Menschenrecht eines Mannes, eine Frau zu sein. Das sind elitäre, akademische Gedanken. Wir sind die Stimme der Vernunft. Ich werde niemals schweigen.” Rona Duwe, Initiatorin der Kampagne: Was ist eine Frau?
Mitverfasserinnen: Holly Moreau, Sarah Mittermaier, Bev Jackson, Marianne Driessen, Eva Engelken
Geballte Frauenpower:
Dieses Buch zusammenzustellen, war uns ein besonderes Anliegen und eine Herzensangelegenheit. Anfänglich nur für die Niederlande gedacht, zeigte sich schnell, dass all diese Themen, die für uns Neuland und schwierig zu recherchieren waren, in anderen Regionen und Ländern offener besprochen und beschrieben werden. Dabei hat sich die die Gruppe von Frauen, die mitgewirkt haben, stetig erweitert, und mittlerweile sind wir zu einem internationalen feministischen Netzwerk von nicht weniger als 70 klugen, großartigen und interessanten Mitstreiterinnen gewachsen, die an Gender Rebels mitgewirkt haben, und in Brasilien, den Vereinigten Staaten, Finnland, Dänemark, Österreich, den Niederlanden und Deutschland ansässig sind. Gemeinsam mit geballter Frauenpower können wir unendlich viel erreichen. Die Diskriminierung von Frauen, Homosexuellen, Lesben und Muslimas muss entschieden bekämpft werden, ebenso wie die Diskriminierung wegen Hautfarbe oder Glauben. Unsere Kritik und unser Widerstand zielt nicht auf Individuen, sondern auf frauenfeindliche Ideen und Ideologien, denen wir mit Worten, Ideen und Visionen entgegentreten. Und wir streiten für das Recht, dass jedes Mädchen, unabhängig von Hautfarbe, Glauben oder Behinderungen, und jedes Mädchen mit lesbischen, bi-, trans- oder heterosexuellen Gefühlen ihr eigenes freies Leben mit Liebe zu ihrem Körper und mit einer erfüllenden Sexualität führen kann.
Mädchen, glaubt an euch selbst, macht einen Plan und legt los!
Alle Beteiligten an diesem Buch haben unbezahlt mitgewirkt und kommen politisch aus allen Richtungen. Unser Anliegen ist es, die unterschwelligen Anforderungen und Formen der Unterdrückung, die Mädchen in die Enge drängen, beim Namen zu nennen, in der Hoffnung, dazu beizutragen, die destruktiven Konsequenzen der Genderideologie zu entlarven und aufzuzeigen, welche negativen, leidvollen Auswirkungen diese auf das Leben und das Selbstverständnis von Mädchen haben. Alle Mädchen sollten die Freiheit haben, schwimmen zu dürfen, zu rennen, vor Lachen zu kreischen, und Fahrrad zu fahren mit dem Wind in den Haaren - frei von jeglicher Unterdrückung. Wir wünschen uns:
- dass eine neue feministische Bewegung Mädchen und Jungen mehr Freiheit für persönliche, wertfreie Entfaltung ermöglicht, damit sie diese komplizierte Welt mit neuem Selbstvertrauen und Freude und ohne Drogen und Medikamente bewältigen können.
- dass Frauen Frau sein dürfen nach ihren eigenen Standards, ohne an Männernormen gemessen zu werden.
- dass Mädchen sich gut und frei fühlen können, auch wenn sie in keine Schublade passen. Dieses Buch ist eine Aufforderung an alle mitzudenken und daran mitzuarbeiten, dass Mädchen den Schutz, den Respekt, die Privatsphäre und die sicheren Räume bekommen, die sie verdienen, auch mithilfe geschlechtsbasierter schützender Gesetze.
Und wir wollen wieder ohne Tabus diskutieren dürfen, über Religion, Sexualität, Genderidentität. So, wie es sich in einer Demokratie gehört.
Sybilla Claus, im Namen der Denkfabrik für Gender-Rebellinnen:
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